BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

DER SAME: EIN BEWEIS DER SCHÖPFUNG


Siehst du denn nicht, daß Allah Wasser vom Himmel hinabsendet und so die Erde grün wird? Siehe, Allah ist wahrlich gütig und kundig. (Quran, 22:63)
Bisher haben wir Beispiele verschiedener Arten von Samen gegeben und erwähnt, wie Pflanzen ihre Samen produzieren und verbreiten. Wir haben erklärt, woher die Vielfalt der Pflanzen auf der Erde stammt, dank der in ihren Samen enthaltenen Informationen, die ihnen ermöglichen, auf dieselbe Weise aus der Erde zu wachsen, wie sie es seit Millionen von Jahren tun.

Oben rechts: Das Fossil eines Ahornsamens aus dem mittleren Eozän, etwa 60-65 Millionen Jahre alt, und eine Ahornsame von heute. (http://lsweb.la.asu.edu/kpigg/acer.htm) Es gibt offensichtlich keinen Unterschied zwischen ihnen. Das beweist, daß Samen sich nicht im Zeitablauf entwickelt haben, sondern von Gott in ihrer heutigen Form erschaffen worden sind.
Die Schlußfolgerung, die aus dieser Information gezogen werden muß, ist, daß es eine perfekte Struktur in den Samen gibt. Wie aber sind die Samen mit ihrer exzellenten Struktur entstanden? Der Evolutionstheorie zufolge sind alle lebenden und nicht lebenden Formen, die auf der Erde existieren – wie die perfekte Ordnung im Universum – das Resultat des Zufalls. Pflanzen und Samen sind auch durch Zufall in die Welt gekommen. Doch evolutionistische Quellen geben keine klare Auskunft über die Evolution von Samen. Welchen evolutionistischen Text wir auch immer zu diesem Thema untersuchen, wir finden eine Serie von Hypothesen, Szenarien, die auf diesen Hypothesen aufgebaut sind, nicht schlüssigen Theorien und unrealistischen Diagrammen, die auf diesen grundlosen Behauptungen basieren.
Wenn wir Samenfossilien untersuchen, finden wir klare Beweise der Schöpfung. Etwa 350 Millionen Jahre alte Samenfossilien aus dem Devon Zeitalter haben die gleiche äußere Schutzhülle, den gleichen Embryo und die gleiche Nährstoffreserve, wie heutige Samen.58
Deren Strukturen haben dieselben Eigenschaften wie Millionen Jahre zuvor, ohne daß sie eine Veränderung durchgemacht hätten – ein klarer Hinweis darauf, daß es einen imaginären Prozeß wie Evolution nicht gibt.
Von Zeit zu Zeit bestätigen evolutionistische Publikationen, in welcher Sackgasse sie sich bezüglich der Samen befinden:

Links: Die Frucht der Nipapalme und ein Fossil ihrer Frucht aus dem Eozän, fast 65 Millionen Jahre alt. (Dr. Paul D. Taylor, Eyewitness Guides, Fossil, London, S. 36.)

In Dänemark gefundene Weintraubensamen-Fossilien aus dem mittleren Miozän. Die Museumsleitung betont, daß sie identisch sind mit heutigen Weintraubensamen. (http://lsweb.la.asu.edu/kpigg/grapes.htm)
Viele Lücken existieren in unserem gegenwärtigen Wissen über die Entwicklung der Samen. Es wird mehr Information benötigt über … die Vergrößerung der Pollenkammern, über die Rolle des Befruchtungstropfens, über das Eierstockwachstum nach der Befruchtung… über die Struktur der Megasporenmembran.59 Daraus können wir einen offensichtlichen Schluß ziehen. Die Evolutionstheorie ist, was das Auftauchen von Pflanzen und Samen angeht, an demselben toten Punkt angelangt, wie bei allen anderen Lebensformen auf der Erde. Das Leben wurde von Gott erschaffen. Samen, wie auch die Pflanzen, die aus ihnen wachsen, besitzen alle ihre Mechanismen, komplexen Systeme und erstaunlichen Eigenschaften in perfekter Form, seitdem sie das allererste Mal aufgetaucht sind. Evolutionisten benutzen Ausdrücke wie, „Entwicklung im Lauf der Zeit“, „zufällige Veränderung“ und „notwendige Anpassung“, alles Behauptungen ohne eine Basis, die auf Fakten beruhen würde und vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, bedeutungslos.


Dieses Pflanzenfossil einschließlich der Blumen und Früchte ist genauso strukturiert, wie die gleiche Pflanze der heutigen Zeit. Das Fossil der Art Archaefructus ist 140 Millionen Jahre alt, das älteste bekannte Blütenpflanzenfossil.
 
Das blaue Objekt unten links ist ein Myrtentrauben-Fossil. Das unterste Bild zeigt die heutige Myrtentraube. Unten rechts ein Samenfossil derselben Pflanze aus dem mittleren Miozän, fast 22 Millionen Jahre alt. (http://lsweb.la.asu.edu/kpigg/mystery1.htm)
 
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